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Turn- und Sportgemeinschaft 08 Roth e.V.

Neues aus der Geschäftsstelle

07.02.2023

Neues Magazin!

Hier kann man schonmal das neue Magazin online lesen falls Ihr es nicht erwarten könnt bis es zu euch nach Hause kommt. 

02.02.2023

Werde Mitglied und spare 40€!

Jetzt der TSG beitreten und 40€ sparen! Denn die 40€ gibt es momentan für dich als Förderung auf deinen Mitgliedsbeitrag als Neumitglied bei der TSG 08 Roth. Die Aktion des DOSB und BMI ist vom 24.01. bis zum 31.08. gültig und auf 150.000 Gutscheine begrenzt. Also schnell sein und Scheck abholen. Den Scheck müsst ihr gemeinsam mit eurem Mitgliedsantrag abgeben. Den Mitgliedsantrag findet ihr hier

Hier könnt ihr euren Scheck beantragen https://foerderportal.dosb.de/gutscheinaktion/sportvereinsscheck/ oder mehr Infos finden unter www.sportnurbesser.de

19.01.2023

Kinderfasching 2023 bei der TSG 08 Roth

Wie laden am Sonntag den 12 Februar ab 14 Uhr zum Kinderfasching in die Nutrichem-Halle am Speck-Sportpark ein.
Auftritte der TSG Tanzgruppen, der RCV Krümelgarde, jede Menge Spiele und Musik von DJ BastiFantasti lockern den Nachmittag auf.
Für Speisen und Getränke ist gesorgt!
Einlass: 13.30 Uhr
Eintritt: Kinder 5€ / Erwachsene 3€

16.01.2023

Jonglieren - Workshop

8 bis 99 Jahre

Wir bieten euch einen Kurs zum Einstieg in die Welt der Jonglage: Diabolo, Devilsticks, Jonglieren mit Bällen und Keulen und Jongliertellern. Jonglieren ist eine Bewegungskunst, bei der das Gehirn Denken, Handeln, Fühlen und die Koordination von ungewöhnlichen Bewegungen gleichzeitig verarbeiten muss. Deshalb hat es eine enorm positive Wirkung auf das Gehirn. Es belebt und aktiviert den Austausch zwischen den Gehirnhälften. Und gleichzeitig macht es unglaublichen Spaß! Es sind keine Vorkenntnisse nötig.

Sonntag, 22.01.2023, 14:00 - 16:00 Uhr

große Halle, SPECK-Sportpark
Kosten je Workshop: TSG-Mitglieder 12 €, Nicht-Mitglieder 24 €
Trainer: Johannes Pleier und Daniel Plaschke

Kursanmeldung

05.01.2023

Lady Style - Latindance

Heiße Rhythmen und etwas Sommerfeeling!

Workshop gegen die Wintermüdigkeit!

Getanzt werden hier tolle Figuren zu heißen Rhythmen! Im Workshop erlernen die Teilnehmer eine temperamentvolle Bachata-, eine Salsa- und eine Samba-Routine. Dabei sorgen Solo-Moves, Hüftbewegungen, ganz viel Lebensfreude, Exotik und etwas Sinnlichkeit für viel Spaß und Freunde am Tanzen. Gleichzeitig bieten die Schritte ein tolles Workout mit hoher Kalorienverbrennung. Dieser Workshop richtet sich an Anfänger wie auch Fortgeschrittene, die Freude am Tanzen und an der Musik haben. Es ist kein Tanz-Partner nötig.

Sonntag, 15.01.23, 15:00 - 17:00 Uhr
TSG-Mitglieder 20€, Nicht-Mitglieder 30€

Anmeldung

13.12.2022

11 Stunden Sport geschenkt !

Programm Weihnachtsferien - Woche 1

fit+aktiv schenkt euch 11 Stunden Sport in den Weihnachtsferien!

Alle Stunden können auch von Nicht-Mitgliedern jederzeit kostenlos und ohne Anmeldung besucht werden. (Achtung, bei Indoor-Cycling gibt es nur begrenzte Plätze nach dem Motto "Wer zuerst kommt,....")

3 Stunden können auch online - bequem von Zuhause oder vom Winterurlaub aus - genutzt werden. Den Zugangslink erhaltet ihr unter fit.aktiv@tsg08-roth.de

Frohe Weihnachten!


Neues aus den Abteilungen

12.09.2021

Christian Störzer gewinnt als Age Grouper den Ironman Thun

Der erfahrene Triathlet erlebte in der Schweiz ein perfekt organisiertes, aber strapaziöses Triathlon-Rennen inmitten einer super Location. Bei 16 Grad Wassertemperatur im glasklaren Thuner See ein erfrischender Einstieg in den Tag.

Und wieder einmal konnte der Mittelfranke Störzer zeigen, was er drauf hat.
Der Starter der Triathlonabteilung der TSG 08 Roth punktete am Ende des Schweizer Langdistanz- Rennens mit einer Gesamtzeit von 8:15h und siegte mit einer hervorragenden Leistung als Age Grouper (nach Ironman Lanzerote) zum zweiten Mal in Folge. 
In der Gesamtwertung (Amateur- und Profi-Athleten) belegte er den Platz 11.

Er lobte die ausgezeichnete Betreuung der Athleten, die perfekt ausgeschilderten Lauf-und Radstrecken und die frischen Croissants.
Dabei lief es für ihn am Anfang des Tages gar nicht so gut: "Mir war zeitweise schlecht und ich hatte auch Probleme beim Laufen. Zum Glück konnte ich das alles mit der Zeit wieder in den Griff bekommen."

Belohnt wurde seine harte Trainingsarbeit somit nicht nur mit dem hervorragenden Ergebnis in Thun. Störzer löste mit diesem Sieg für den legendären und heißbegehrten Ironman auf Hawai, nach seinem bereits vorangegangenen Altersklassen - Sieg auf Lanzarote, noch einen weiteren Slot. Für ihn besteht nun die Möglichkeit im Februar 2022, am bereits verschobenen Ironman, wie auch am Ironman Hawai zum regulären Renntermin im September 2022 teilzunehmen.
Im nächsten Jahr auf Hawai zwei Mal starten zu dürfen, bedeutet für den Amateurathleten nicht nur eine "Wahnsinnschance", sondern auch eine "gigantische Herausforderung" an seine gesamte Trainingsroutine.

"Zusätzlich zu den körperlichen Belastungen und meinem Berufsalltag als Pilot ist die Vorbereitung auf  zwei Langdistanzrennen und zwei Reisen in die USA sowohl für meine Familie als auch für mich ein gewaltiger logistischer Aufwand", so Störzer.  Aber wie erwartet, wird er an beiden Rennen starten und bedankt sich jetzt schon für die Unterstützung seiner Ehefrau. Ohne die Familie im Hintergrund: Unmöglich!

Ein weiteres Highlight des Tages gab es für Störzer am Laufkilometer 5. "Bei einer Wahnsinnsstimmung unter den Zuschauern und herrlichem Alpenwetter konnte ich einige Zeit Kopf an Kopf mit der bereits legendären und späteren Gesamtsiegerin des Rennens Daniela Ryf laufen und sie dann überholen."

Jetzt heißt es für ihn erst einmal: "Beine hochlegen und regenerieren... aber die nächsten Planungen laufen schon!"

Zeiten:
Die Schwimmstrecke wurde verkürzt.

Schwimmen:  - 42:53 min (3.0000 m)
Rad: - 4:34:52 h (2.100 Höhenmeter)
Lauf: - 2:53:01 h

12.09.2021

Stefan Albust schnellster Athlet der Triathlonabteilung in der TSG Roth

Stefan Albust finishte den Challenge Roth als schnellster Triathlet der TSG 08 Roth und belegte in seiner Altersklasse den Platz 28. Von insgesamt 1500 Starterinnen und Startern ging er als 140. Läufer ins Ziel und beendete glücklich und gesund sein Rennen.


Sein angestrebtes Ziel, die von ihm 2014 aufgestellte Zeitrahmen von 11:12h zu unterbieten, erreichte er mühelos und ging mit einer Zeit von 09:25h im Rother Stadtgarten durch das Tor der Triathlon-Arena.

Am 05.09.2021 um 07:15 Uhr war es endlich so weit. Nach knapp zwei Jahren Vorbereitung (auf Grund der Absage des Rennens im Jahr 2020) ging der TSG- Athlet Stefan Albust mit beim Challenge Roth Startgruppe 4 in seinen längsten Sporttag des Jahres.

Swim
Dass es gut läuft, bemerkte Stefan schon im Wasser. Er kam nach 1:08:38h, zwei Minuten schneller als geplant, aus dem Main-Donau-Kanal.

Die doch recht frischen Temperaturen an diesem sonnigen Herbsttag führten auf der anschließenden 170 km langen Radstrecke durch den wunderschönen Landkreis Roth anfangs zwar noch zu einem leichten Frösteln, was aber durch das Adrenalin und die pure Freude endlich wieder einen Langdistanz-Triathlon machen zu können, wett gemacht wurde.

Bike
Die erste Rad-Runde absolvierte Stefan ebenfalls mehr als gut, so dass er sich in der zweiten Rad- Hälfte etwas zurücknehmen konnte, um seine Beine für den anschließenden Marathon zu schonen. Auch wenn es auf der Radstrecke in diesem Jahr keine Stimmungsnester gab und auch der berühmt berüchtigte Solarer Berg nicht erklommen werden konnte, so war auf der Strecke eine ganz besondere Atmosphäre spürbar.

Die Familien und Zuschauer an der Strecke, aber auch die vielen Helfer an den Verpflegungsstationen peitschten die Athleten über den Rundkurs durch den Landkreis Roth. Und so gelang Stefan eine hervorragende Radzeit, als er nach 4:54:43h sein Zeitfahrrad im Parc Fermé der Wechselzone 2 abstellen konnte.

Run
Mit frischen Gels und einer Sonnenbrille bewaffnet ging es bei guten 26 Grad und purem Sonnenschein auf den abschließenden Marathonstrecke. "Ein Tag wie man ihn sich nicht hätte besser wünschen können", so Albust. Bei seiner Paradedisziplin hatte er sich eine Zeit um die 3:20h vorgenommen.

Auch auf der Laufstrecke täuschte ihn sein postives Körpergefühl nicht und so konnte er schon auf den ersten Kilometern sein Tempo leicht anziehen. Als er auch nach der Halbmarathonmarke noch Körner im Tank hatte, entschied er sich, die Pace zu halten und alles auf eine Karte zu setzen. Eine sehr gute Entscheidung, wie sich dies letztendlich herausstellte. Zwar schmerzten die letzten Höhenmeter nach Büchenbach und zurück noch einmal richtig in den Beinen, doch auch hier halfen die aufmunternden und motivierenden Worte der Zuschauer am Streckenrand, die sich meist einen der begehrten Schattenplätze gesichert hatten.

Gegen 16:40 Uhr war es dann auch so weit: Albust erreichte nach einem 3:12:53h Marathon das Rother Zielstadion und überquerte nach insgesamt 09:25:17h mit einem Freudensprung und als schnellster TSG-Triathlet die Ziellinie des Challenge Roth.

Es war sein perfekter Sporttag und sicherlich das bisherige Highlight seiner Triathlonkarriere. Nicht nur, dass er seine Bestzeit von 11:12h auf 09:25h verbessern konnte und sein Ziel Sub10 deutlich erreicht hat, sondern auch, dass endlich wieder Triathlon und Sport möglich waren und man sich im Kampf gegen sich und die Uhr beweisen konnte.

Im Ziel war Albust überglücklich seine Frau und seine Familie zu sehen. Sein größter Dank geht auch an seine Frau, seine Familie und seinen Trainer, die ihn zu dieser sportlichen Höchstleistung angetrieben haben.

11.09.2021

Tim Ehard Sieger im Schülerlauf

In Ipsheim bei Bad Windsheim waren der Startpunkt von Tim Ehard und Roland Rigotti beim 22. Weinberglauf, wo die beiden Läufer vom Team Leidl der TSG 08 Roth sich als Sieger eintragen konnten.
Der elfjährige Tim Ehard zeigte unter 49 Teilnehmern als Gesamtsieger des Schülerlaufs über 1200 Meter und einer leichten Steigung in 5:21 Minuten eine hervorragende Leistung.
Roland Rigotti konnte im Hauptlauf über 5,8 Kilometer quer durch die Weinberge und rund 100 Meter hinauf bis vor die Burg Hoheneck den siebten Gesamtrang unter 212 Zieleinläufern verbuchen und gewann mit der Zeit von 22:57 Minuten sicher die Altersklasse M45
 

Daniel König beim Zieleinlauf des Quali-Rennens für den Ironman auf Hawaii. Nur 8:38:64 Stunden hat er für die Langdistanz gebraucht und somit sein Ticket gelöst. (Foto: finisherpix/privat)

06.09.2021

„Mit der Lockerheit kommt die Schnelligkeit“

Triathlon Daniel König von der TSG 08 Roth hat sich für den Ironman auf Hawaii qualifiziert. Eine Woche später startete er beim Challenge in der Staffel. Von Oliver Haas.

Eine Woche nach der Langdistanz war mir schon klar, dass ich heute keine Bestzeit aufstellen werde“, sagt Daniel König nüchtern. Deshalb sei er mit seiner Leistung beim gestrigen Challenge ganz zufrieden. In stabilen 54 Minuten hat der Staffelteilnehmer vom Team Speck Zwei die Schwimmstrecke absolviert – und das obwohl er sich eine Woche zuvor beim Langdistanz-Wettkampf in Hamburg für den Ironman auf Hawaii im kommenden Jahr qualifiziert hat.

Acht Stunden, 38 Minuten und 46 Sekunden hat der Abenberger beim Qualifikationsrennen gebraucht und sicherte sich den ersten Platz in seiner Altersklasse ( 25-29). Im Gesamtranking lief er mit Platz vier nur knapp am Treppchen vorbei. Egal, Hauptsache dabei auf der Pazifik-Insel im Oktober 2022. Nur einer aus der Klasse konnte sich das Ticket lösen. „Sonst ist immer jemand schneller als man selbst. An dem Tag war mir aber klar, dass ich der Schnellste sein muss“, sagt König. Nachdem die Teilnahme im vergangenen Jahr coronabedingt ausgefallen ist, musste er in diesem Jahr eine schnellere Zeit abliefern, da er in die höhere Altersklasse gerutscht ist.

Es war tatsächlich seine erste Langdistanz und dann gleich so ein Spitzen-Ergebnis. „Ich habe schon gewusst, dass ich fit bin und eine gute Zeit drin ist. Bei allen Disziplinen war noch Luft nach oben. An einem sehr guten Tag wären auch acht Stunden und 15 Minuten drin“, ist König überzeugt. Zum Triathlon ist der frühere Handballspieler durch die Familie gekommen. „Mein Vater war Marathon-Läufer, da bin ich beim Training oft mit dem Rad nebenher gefahren. 2007 hat mich mein Bruder mit zum Radfahren bei der TSG genommen“, erinnert sich König und fügt schmunzelnd hinzu: „Am Anfang musste man mich etwas zwingen. Mein Bruder hat mich dann oft am Samstagmorgen geweckt und gemeint ,In 15 Minuten fahren wir los’. Da hatte ich als kleiner Bruder nicht so viel zu verhandeln.“

Hartes und vor allem viel Training war auch nötig, um solche Zeiten zu erreichen oder mittlerweile für die erste Mannschaft der TSG 08 Roth in der zweiten Triathlon Bundesliga an den Start zu gehen. Denn während er im Handball recht talentiert gewesen sei, musste er sich bei den Triathlon-Disziplinen alles erarbeiten. Die Lieblings-Disziplin des 25-Jährigen ist das Radfahren, aber eine besondere Stärke habe er nicht, sagt König: „Meine Zeiten sind ganz ausgeglichen. Ich versuche möglichst konstant zu bleiben. In Hamburg ist das auch aufgegangen.“

Das tolle Flair genießen
Der Student für International Business and Technology, Maschinenbau auf Englisch, wie König selbst scherzt, berichtet über seinen Sport und die Wettkämpfe in einer tiefen Gelassenheit. Die habe sich bei ihm irgendwann eingependelt. „Mit etwa 16 Jahren hab ich mich schon arg reingestresst. Jetzt macht es mir einfach Spaß, mit Freunden zu trainieren und ordentlich über die Strecke zu ballern“, sagte König ganz sachlich und fügt hinzu: „Mit der Lockerheit kommt die Schnelligkeit hat ein Kumpel immer gesagt“.

Zwar geht König sehr ambitioniert in die Wettkämpfe, wie sein jüngstes Ergebnis in Hamburg oder die Zeiten in der Liga beweisen, aber bei manchen Events gehe es ihm auch darum, das besondere Flair aufzusaugen. So wird es auf Hawaii sein, und so war es auch gestern beim Challenge. Der junge Triathlet hatte sogar die Zeit, während des Schwimmens seinen Eltern zuzuwinken. „Meinen Vater hab ich aus dem Augenwinkel an seiner quietschgelben Laufjacke erkannt. Beim nächsten Kraulzug hab ihnen gleich zugewunken.“

Der Start beim Challenge sei durchaus angenehmer gewesen, als so mancher in der Liga. „Da passiert es schon häufiger, dass man mal die Rückhand oder einen Ellenbogen beim Kraulen ins Gesicht bekommt, weil doch alle einigermaßen gleich schnell sind. Im Kanal hat sich das jedoch relativ schnell entzerrt“, berichtet er aus seiner Erfahrung. Beim Challenge ist er bereits ein paar Mal in der Schwimmstaffel gestartet.

Der heutige Start war allerdings nicht so recht geplant. König ist für einen Teamkollegen eingesprungen, der am Wochenende doch in der Zweiten Bundesliga an den Start musste und seinen Staffelplatz nicht wahrnehmen konnte. „Ich habe gesagt, wenn sie keinen anderen auf die Schnelle finden, kann ich es schon machen. Weil nach so einer Langdistanz braucht der Körper eigentlich schon seine zwei Wochen, um wieder wettkampftauglich zu sein“, sagt der Triathlet.

Nichtsdestotrotz sei es das I-Tüpfelchen einer langen und seiner bisher besten Saison gewesen. Nach Ligaeinsätzen am Rothsee und in Nürnberg (bester TSG-Starter) und zusätzlich auf die Langdistanz zu trainieren, sei jetzt aber erst einmal Zeit für ein wenig Pause. Zumindest kurz, bevor es dann im November mit der Vorbereitung auf den Ironman Hawaii losgeht.

04.09.2021

Michaela Jilg beim Transalpine

Einer besonderen Herausforderung mit erfolgreichem Ausgang stellte sich Michaela Jilg mit ihrer Laufpartnerin Nicole Karner beim Transalpine Run 2, wo sie bei dem Zweier-Mannschaftslauf, der sich über zwei Tage erstreckte, unter 31 Frauenteams den fünften Rang und unter den insgesamt 127 Teams den 21 Platz erzielte.
Schon im Frühjahr stand bei der Läuferin vom Team Leidl der TSG 08 Roth die Teilnahme an diesem Wettbewerb im Focus, und durch Zufall und über Umwege fand sie mit Nicole Karner von den Zabelstein Runners im Steigerwald eine passende Partnerin, denn aus Sicherheitsgründen darf nur im Team gestartet werden und im gesamten Rennverlauf darf der Abstand höchstens zwei Minuten betragen.
Im Rahmen des achttägigen Transalpine-Laufs gab es auch die Möglichkeit, die beiden ersten Etappen als Wettbewerb zu erstreiten, was die Beiden auch nutzten. Gestartet wurde in Hirschegg im Allgäu, das Ziel lag 31,7 Kilometer entfernt in Lech am Arlberg, wobei zwei heftige Anstiege zu bewältigen waren, zuerst über den Gemstelpass zur Widdersteinhütte, dann über einen technisch anspruchsvollen Klettersteig. Nach 1900 Metern hinauf und 1590 Meter abwärts erreichten Michaela Jilg und Nicole Karner als Fünfte der Frauenmannschaften den ersten Endpunkt.
Der zweite Tag führte von Lech nach St. Anton am Arlberg über 28,7 Kilometer, ebenfalls gespickt mit zwei Anstiegen, zuerst auf den Rüfikopf (2.335 m), dann steil abwärts und wieder hoch zur Ulmer Hütte (2.253 m) mit der sehr nötigen zweiten Verpflegungsstation. Nach 4:56:21 Stunden erreichten die bergerprobten Läuferinnen nach rund 1700 Höhenmetern das Ziel und bestätigten ihre Platzierungen.
 

04.09.2021

Brigitte Rupp in der W60 mit guter Zeit

Beim Seniorensportfest in Wendelstein war das Team Leidl der TSG 08 Roth mit zwei Seniorenläuferinnen vertreten, nämlich mit Simone Promm und Brigitte Rupp, die über die siebeneinhalb Bahnrunden mit 3000 Meter ihre jeweilige Altersklasse gewannen. Beide hatten sich das Ziel gesetzt unter 12:30 Minuten zu bleiben, doch bei der doch hohen Temperatur lagen sie am Ende knapp darüber. Brigitte Rupp ging den Lauf etwas zu schnell an und Hitze liegt ihr nicht, während Simone Promm darüber erstaunt war, dass sie sich nach der ersten Runde am Ende des Feldes fand. Dank eines recht gleichmäßigen Tempos überholte sie etliche Läufer und beendete den Wettbewerb als Erste der Altersklasse W45 in 12:32,34 Minuten fast zeitgleich mit Brigitte Rupp (W60, 12:32,64 Minuten), womit sie deutschlandweit in der Sen.-Klasse W60 zu den Besten zählt.

04.09.2021

Elias Kolar auf Rang 6 in Deutschland

Einen Riesenschritt in Richtung deutsche Spitzenklasse im 3000 Meterlauf der U16 vollzog der 15-jährige Elias Kolar vom Team Leidl der TSG 08 Roth. Bei den Deutschen Meisterschaften seiner Klasse in Hannover pulverisierte der talentierte Nachwuchsläufer seine alte Bestmarke um 18 Sekunden auf hervorragende 9:19,9 Minuten und eroberte damit einen unerwarteten sechsten Platz im Kampf gegen die komplett anwesende deutsche U16-Langstreckenelite.
Kolar, der völlig unbeeinflusst von allen Corona-Einschränkungen seine Vorbereitungen auf den Saisonhöhepunkt durchgezogen hatte, lieferte erneut ein taktisch kluges Rennen ab. Im Feld der insgesamt 15 zugelassenen Elite-Läufer, die die geforderte Mindestleistung (9:50,0 Minuten) nachweisen konnten, beschleunigte er auf den letzten 1000 Metern (3:00 Minuten) enorm und sicherte sich damit den Top-Rang. In der nationalen Rangliste 2021 bedeutet seine Zeit ebenfalls Rang sechs, in Bayern sogar Rang drei. Kolar hat damit auch den 18 Jahre alten TSG-Vereinsrekord von Sven Ehrhardt deutlich um 14 Sekunden verbessert.
Um zur Deutschen Meisterschaft in Hannover über 3000 Meter überhaupt gelassen zu werden, musste Kolar sogar noch eine besondere Hürde überwinden, nämlich
einen nicht ganz verständlichen Nachweis einer hochklassigen Leistung in einer für ihn völlig ungewohnten Disziplin erbringen. Erst durch einen erfolgreichen geschafften Mehrkampf hatte sich Kolar das endgültige DM-Startrecht gesichert.

28.08.2021

Gute Platzierungen bei der Bayerischen Meisterschaft

Mit Svea Krogmeier und Anna-Lena Jank hatten sich zwei Athletinnen des Team Leidl der TSG 08 Roth für die Bayerischen Leichtathletikmeisterschaften der U16 in Hösbach qualifiziert.

Svea, eigentlich noch in der Klasse W13 startberechtigt, startete am Samstag über 800m in der Altersklasse W14. Das Teilnehmerfeld war mit 13 gemeldeten Starterinnen eines der Größten des gesamten Wochenendes. Da es nur einen Lauf gab, gab es von Beginn an ordentlich Gerangel um die besten Positionen und einen Sturz. Svea konnte sich das Rennen taktisch gut einteilen und wurde in einem engen Zieleinlauf hervorragende 6. Mit ihrer Zeit von 2:28,86min stellte sie zudem eine neue Bestleistung auf.

Bei nass-kaltem Wetter startete Anna-Lena am Tag darauf in der Altersklasse W14 über 100m. Hier gab es mit 13 Teilnehmerinnen ebenfalls ein großes Starterfeld. Anna-Lena konnte sich mit 13,52sec klar für den Endlauf qualifizieren. Im Endlauf lief sie nochmal angesichts des Wetters gute 13,53sec und war im Ziel mit Platz 6 hochzufrieden.

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