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Kleiner Kader, große Leistung
Platz vier für unsere AH beim Turnier in Wolfstein
Kleiner Kader, große Leistung. Trotz dünn besetzter Bank haben unsere Alten Herren beim Hallenturnier des TSV Wolfstein einen guten 4. Platz belegt.
Ungeschlagen sicherte sich unsere AH den Gruppensieg und damit den Halbfinaleinzug, dann ließen aber allmählich die Kräfte nach.
Glückwunsch an unsere Jungs, danke an den TSV Wolfstein für die Einladung und zugleich Gratulation zum Turniersieg. Und außerdem danke an unsere Sportkameraden vom Turnverein Eckersmühlen für die personelle Unterstützung bzw. danke Benni!
U11/2 holt den Stadtmeistertitel
Ungeschlagen auf Platz eins, auch die Zweite überzeugte
Mit gleich zwei Mannschaften ist unsere U11/2 bei der Rother Stadtmeisterschaft angetreten – und was für ein Auftritt das war!
Mit viel Leidenschaft, Teamgeist und großer Spielfreude zeigte unser Nachwuchs über das gesamte Turnier hinweg starke Leistungen. Unsere erste Mannschaft gewann alle Spiele und sicherte sich verdient den Stadtmeistertitel – damit geht der Titel in diesem Jahr an die TSG 08 Roth!
Auch unsere zweite Mannschaft überzeugte mit tollen Spielen und musste sich lediglich im vereinsinternen Duell geschlagen geben. Eine großartige Teamleistung von allen Kindern!
Besonders schön: faire Begegnungen, tolle Stimmung und ganz viel Freude am Fußball. Genau so soll Jugendfußball sein.
Ein herzliches Dankeschön an den Ausrichter TV Eckersmühlen sowie an alle Mannschaften für ein rundum gelungenes Turnier.
Wir sind stolz auf unseren Nachwuchs!
„Rother Mädels“ bei der BFV-Hallenrunde
U9 und U11 bei Turnier in Maiach im Einsatz
Unsere jüngsten Kickerinnen waren am Samstag in der Halle in Maiach am Start. Die U9 spielte im 3 gegen 3 auf Minitore Funino. Unsere Kleinsten hatten dabei richtig viel Spaß und konnten sich erstmals mit anderen Mädchen messen. Ergebnisse sind hier noch zweitrangig, eine Tabelle gibt es nicht. Die insgesamt sieben Spiele waren eine wichtige Erfahrung für unsere Mädchen, bevor es jetzt wieder nach draußen geht.
Bei unseren U11 Mädels durften einige des jüngeren Jahrgangs erste Turniererfahrungen sammeln. Sie schlugen sich dabei wacker, auch dank unserer starken Torhüterin Sonja, verloren dreimal nur knapp mit 0:1 und mussten sich zweimal mit einem 0:0 begnügen, weil der Ball einfach nicht ins gegnerische Tor wollte. Auch hier ein großes Lob für den gezeigten Einsatz der Mädels, vor allem unserer Newcomer!
Danke an alle Eltern, die unsere Teams vor Ort unterstützt haben!
„Ein Ort der Begegnung" – gebaut aus Holz und Gemeinschaft
Projekt ClubHouse: Interview mit Andreas Drexel
Wir arbeiten weiter an unserem ClubHouse. Das von der Fußballabteilung initiierte Projekt soll die TSG-Identität stärken, die Gemeinschaft fördern und neue Möglichkeiten sowie einen Treffpunkt für die Vereinsjugend schaffen. Ein zentraler Punkt: das ClubHouse entsteht unter aktiver Einbindung der Jugendlichen. Drei davon – Martha Ochsenkühn, Ophelia Herzig und Therese Thum (von links) von unseren U15-Mädels – haben deshalb im Vorfeld schon einmal „zugepackt“ und sich mit Roger Ingenthron (rechts) von der Firma O.Lux und Andreas Drexel (links) von der md Sprengwerk Holzbau GmbH zum Interview getroffen; beide sind großzügige Unterstützer des Projekts.
Das Interview mit Roger Ingenthron, haben wir schon veröffentlicht, hier folgt Teil II mit Andreas Drexel.
Herr Drexel, könnten Sie sich bitte kurz vorstellen und sagen, was Ihre Firma macht?
Mein Name ist Andreas Drexel. Gemeinsam mit Heinrich Mangold führe ich seit 1992 einen Holzbaubetrieb. Unser Schwerpunkt lag lange Zeit auf ökologischen Holzhäusern. In den letzten Jahren hat sich unser Tätigkeitsfeld jedoch verändert. Heute errichten wir vor allem Artenschutzhäuser in ganz Deutschland, etwa für Mehlschwalben oder Mauersegler. Diese speziellen Konstruktionen werden häufig als Ausgleichsmaßnahmen bei größeren Bauprojekten benötigt.
Was hat Sie persönlich angesprochen, das ClubHouse-Projekt zu unterstützen?
Die Idee eines Ortes der Begegnung für Jugendliche wurde bereits vor zweieinhalb Jahren angestoßen. Als klar wurde, dass der bestehende Kiosk am A-Platz in die Jahre gekommen ist, entwickelte sich daraus die Idee einer Kombination: Kiosk, Treffpunkt und ein Raum, der auch für Jugendliche gut nutzbar ist. Besonders überzeugt hat mich der geplante überdachte Außenbereich, der auch bei Hitze oder schlechtem Wetter genutzt werden kann.
Was finden Sie besonders gut an der Idee des ClubHouse?
Ich hoffe sehr, dass hier ein Ort entsteht, der Kiosk, Jugendtreff und Begegnungsraum miteinander verbindet – für Jugendliche, Erwachsene und Vereinsmitglieder gleichermaßen.
Was sollte ein moderner Jugendtreff unbedingt bieten?
Wichtig finde ich einen klar getrennten, abgeschlossenen Bereich für alkoholische Getränke. Darüber hinaus wünsche ich mir bewusst eine WLAN-freie Zone. Jugendliche sollen sich dort begegnen, miteinander reden, spielen und gemeinsam Zeit verbringen – ohne ständig aufs Handy zu schauen. Der große Vorteil hier ist die direkte Verbindung zum Sport: Man kommt zum Training und bleibt danach einfach noch da.
Was ist für Sie das Spannendste an der Zusammenarbeit zwischen Architektur, Handwerk und Verein?
Mit einem knappen Budget, engagierten Sponsoren, Architekten, einem starken Verein und engagierten Menschen, die das Projekt maßgeblich vorantreiben, kann sich eine Idee entwickeln, die von vielen getragen wird. Besonders wichtig ist mir, dass möglichst viele Vereinsmitglieder mithelfen. Das ClubHouse soll gemeinsam entstehen – nicht einfach fertig dastehen und dann genutzt werden.
Zum Abschluss: Was wünschen Sie dem Projekt?
Dass es zeitnah realisiert wird – und dass es ein lebendiger Ort wird, den die Jugendlichen wirklich annehmen.




