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Platz 1:  Michaela Jilg   -   Trail-Europameisterin W55

 

20.09.2026

Michaela Jilg wird sechsfache Europameisterin im Traillauf in der Klasse W55

Erfolgreichste Athletin der internationalen Meisterschaften

Rasnov/Rumänier - 11.-13.09.2026 - Michaela Jilg vom Team Leidl der TSG 08 Roth erzielte bei den offenen Trail-Europameisterschaften in Rasnow (Rumänien) einen noch nie dagewesenen Erfolg.

Mit insgesamt 6 Goldmedaillien war sie die erfolgreichste Teilnehmerin der internationalen Meisterschaften. An drei aufeinanderfolgenden Tagen gab es jeweils unterschiedliche Trail-Wettbewerbe, welche allesamt als EM-Rennen ausgeschrieben waren. Michaela Jilg nahm an allen drei Bewerben ihrer Klasse W55 teil. Andere Konkurrentinnen legten den Fokus zum Teil auf nur einen einzigen Renntag, sodass Jilg es in jedem Wettkampf mit unterschiedlichen Gegnerinnen zu tun hatte.

1. Wettkampftag am Freitag, 11. September 2026 - Vertical RUN hier ging es  3,7 km mit 800 hm eine schwarze Skipiste hoch. Zum Teil waren 40 % Steigung mit dabei, hier war die richtige Schuhwahl und der Einsatz von Wanderstecken von Vorteil.  Der Parcours war extrem abwechslungsreif, ein Großteil der Strecke ging es über Gras, vom Start weg ging es direkt auf der Skipiste. Die letzten 2 km  mussten auf einem groben Schotterweg bis zum Gipfel bewältigt werden, wo die letzten 200 m zum Teil geklettert wurden.

Obwohl Jilg Ihre Kräfte am ersten Wettkampftag für die zwei folgenden Renntag etwas einteilte, erreichte sie als Erste Ihrer Altersklasse das Ziel und strahlte bei hochsommerlichen Temperaturen mit dem strahlenden Sonnerschein um die Wette.

Die erste Einzel-Goldmedaillie der Altersklasse W55 war erkämpft, in der Mannschaftswertung gab es ebenso Edelmetall.

2. Wettkampftag: Long Race 40 km mit 2000 Höhenmeter

Nach dem Start in Rasnow ging es 2 km durch die bergigen Wälder, wieder Richtung Skigebiet. Dort lief das Teilnehmerfeld wieder die schwarze 3,8 km lange Skipiste hoch. Durch den Niederschlag war das Gras ziemlich rutschig. Bei Jilg lief es dank der richtigen Schuhwahl den Berg hinauf bereits sehr gut.  Ab da standen dann immerhin noch 30 km an, größtenteils Bergab-Passagen , wovon circa  2 km sehr steil und technische anspruchsvoll waren. Das Transylvanien-Gebirge bot den Teilnehmern Wildnis pur!

Im Tal angekommen ging es auf den letzten 4 km durch die Stadt Rasnov. Kurz vorm Ziel ging es nochmals scharf zur Burg hoch, 420 Stufen hinauf und von dort, durch den Wald hinunter zur Finishline. 

Auch dieses Tagesrennen verlief für die TSG-Athletin optimal. Als Gesamtdritte gewann Jilg in Ihrer Altersklasse erneut Gold, ebenso in der Teamwertung. 

3. Wettkampftag: 12 km - 400 Höhenmeter.

Anders wie an den Vortagen war es am dritten Race-Day bei  nur 12 Grad kalt und regnerisch. Der Veranstalter hatte am Abschlusstag eine sehr schöne, abwechslungsreiche Strecke mit vielen Singletrails, steilen Bergauf- und Bergab-Abschnitten gewählt. Nach den ersten zwei Kilometern durch die Ortschaft Rasnov bog man bereits ab in den  hügeligen Wald. Wieder Natur pur mit seinen großen und dichten Buchenbäumen, Schluchten und hohe Felsen. Nach zwei harten aber erfolgreichen Wettkampftagen war das Ziel nur noch im Team erfolgreich zu sein. Umso überraschender, dass Michaela Jilg auch den dritten Tag als Siegerin Ihrer Klasse finishte  und somit als erfolgreichste Athletin der dreitägigen Wettkämpfe wesentlich zum dritten Gold für das Team Germany beitrug.

Das Gefühl, für sein Land, mit den deutschen Flagge einzulaufen war für die erfolgreiche Athletin unbeschreiblich.

Emotional dann auch die Siegerehrungen, mit der deutschen National-Hymne. Ein unvergesslicher Gänsehaut-Moment!

 

Roland Rigotti im blauen TSG-Dress - rechts 

17.09.2026

Wieder Rigotti-Doppelerfolg

Hörmannsdorf/Höchstadt -12./13.09.2026 - Seine Erfolgsserie mit Siegen in seiner Altersklasse setzte Roland Rigotti am Wochenende weiter fort. Dabei hatten die beiden Wettkämpfe einen ganz verschiedenen Charakter. Bei Rigottis erstem Start in Hörmannsdorf bei Parsberg erwartete ihn eine reizvolle Strecke über 9,6 km und knapp 200 Höhenmeter. Zu Beginn und Ende ging es einen anspruchsvollen Trailabschnitt im Wald hinauf und wieder hinunter. Das Feld war im Hauptlauf zwar klein, aber leistungsmäßig gut aufgestellt. Mit der Zeit von 43:10 Minuten sprang für den Läufer vom Team Leidl der TSG 08 Roth als 13. der Gesamtwertung der erste Platz der Altersklasse M50 heraus.

Am Sonntag ging es gleich weiter zum Stadtlauf in Höchstadt an der Donau. Auch dort war es für ihn der erste Start. Der 5 km lange Rundkurs verlief recht verwinkelt durch das Stadtgebiet. Zu Beginn des Rennens ergab sich eine Dreiergruppe und nach etwa drei Kilometer war Roland Rigotti plötzlich alleine vorne. Der Abstand vergrößerte sich und so erreichte er nach 20:01 Minuten als Sieger des gesamten Felds das Ziel.

rechts: Roland Rigotti

09.09.2026

In der Fränkischen Schweiz erfolgreich

Ebermannstadt - 06.09.2026 - Wiederum einen deutlichen Sieg in seiner Altersklasse M50 erzielte Roland Rigotti vom Team Leidl der TSG 08 Roth. Im Rahmen des Fränkische-Schweiz-Marathon startete er wieder wie regelmäßig in den letzten Jahren im Wettbewerb über zehn Kilometer. Mit dem Start und Ziel in Ebermannstadt zum 25. Mal war es heuer eine Jubiläumsausgabe. Der Wendepunkt in Weilersbach markiert genau die Hälfte des Kurses auf der für den Verkehr am Lauftag gesperrten B470. Bei sehr guten Bedingungen startete ein großes Feld. Nach etwa zwei Kilometer erreichte man die zehn Minuten zuvor gestarteten Halbmarathonläufer und es wurde damit sehr dicht gedrängt. Dennoch konnte Roland Rigotti aber recht gleichmäßig seine Kilometer laufen und konnte sich im Vergleich zu den in den letzten Wochen erreichten Zeiten doch steigern. Nach 40:38 Minuten blieb die Uhr stehen. Im Gesamteinlauf der 472 Männer und Frauen bedeutete das den 21. Platz und den Sieg der Wertung M50. Damit war Roland Rigotti in Anbetracht der derzeit deutlich reduzierten Trainingskilometer sehr zufrieden.

Simone Tymek-Promm

08.09.2026

Simone Tymek-Promm in Dreden auf Rang drei

Dresden – 05.09.2026 - Über 500 Frauen zählte das Feld der Läuferinnen, die im Rahmen des Dresden-Halbmarathons die vermessene 5-Kilometer-Distanz absolvierten. Mit dabei auch Simone Tymek-Promm, die sich nach einer intensiven Trainingsphase in guter Form präsentierte. Trotz der aufgrund des böigen Windes schwierigen Wettkampfbedingungen positionierte sich die in der W50 startende TSG-Athletin in der Spitzengruppe des Frauenfeldes. Im Ziel zeigten die Uhren ausgezeichnete 21:49 Minuten, die in der Gesamtwertung aller Frauen Rang drei und in der W55 den Sieg ergaben.

 

06.09.2026

Zwei Siege in Jever

Jever - 29.08.2026 - Ein weiteres Mal wie vor einer Woche waren die beiden Starts von Roland Rigotti beim Aufenthalt in Ostfriesland sehr erfolgreich. Beim Jever-Fun-Lauf, der Ort ist durch die große Brauerei überall bekannt, erzielte der Läufer vom Team Leidl der TSG 08 Roth bei seinem Doppelstart über die fünf und dann über zehn Kilometer jeweils den Sieg in seiner Altersklasse. Dabei waren die beiden Wettbewerbe mit 988 beziehungsweise 593 im Ziel erfassten Läuferinnen und Läufer sehr stark frequentiert.

Schon zum fünften Mal beteiligte sich Roland Rigotti bei dieser Veranstaltung. Beim Ansehen des Zeitplans entschied er sich – wie schon oft – für einen Doppelstart. Um Kräfte zu sparen, lief er die 5 km langsamer als sonst und erreichte nach 22:22 Minuten (brutto) das Ziel. Trotz des verhaltenen Laufens war das der erste Platz der M50 unter 37 Konkurrenten seiner Altersklasse.

Gleich darauf ging es vom Ziel zu Fuß einmal quer durch die Innenstadt, um den recht weit entfernt liegenden Startpunkt zu den 10 Kilometern zu erreichen. Dazwischen zogen immer wieder dunkle Wolken auf, aber es blieb später weitgehend trocken. Die dreieinhalb Runden im Stadtbereich gestalteten sich sehr abwechslungsreich. Roland Rigotti lief auch hier relativ vorsichtig und wollte einfach die Stimmung genießen. Nach 42:33 Minuten (netto) war die Ziellinie erreicht und ein Blick in die Ergebnisliste zeigte sehr überraschend nochmals den ersten Platz der Altersklasse M50 unter 32 Startern seiner Wertungsklasse.

01.09.2026

Rigotti auch In Ostfriesland erfolgreich

Barßel/Wittmund - 21./22.08.2026 - Seinen Aufenthalt in Ostfriesland nutzte Roland Rigotti zum Start bei zwei Läufen, die er an zwei aufeinanderfolgenden Tagen absolvierte. Beim Hafenfestlauf in Barßel (Landkreis Cloppenburg) ist die 5 Kilometer lange Strecke amtlich vom DLV vermessen und fand bei der 19. Auflage eine starke Beteiligung. Genau 599 Läuferinnen und Läufer kamen ins Ziel und die flache, rund um den Ort herum führende Runde war recht flüssig zu laufen. Da die Hitze der letzten Wochen weg war, war es deutlich angenehmer und mit 19:22 Minuten war Roland Rigotti zufrieden. Mit dieser Zeit erzielte er den zweiten Rang der M50 und als 19. des Gesamteinlaufs landete er weit vorne.

Am nächsten Tag vertrat er die Farben des Team Leidl der TSG 08 Roth beim Jan-Schüpp-Bürgerlauf in Wittmund. Dort war die Strecke mit 5200 Meter länger als ausgeschrieben und führte einmal recht verwinkelt durch die sehenswerte Stadt. Auch bei diesem Wettbewerb lief es für in durchaus erfreulich und in der zweiten Hälfte konnte er einige Plätze gutmachen. 20:44 Minuten zeigte die Uhr im Ziel an und dies war der sichere Sieg der Altersklasse M50. Auch mit dem 13. Platz im Gesamtfeld war er zum zweiten Mal an diesem Wochenende gut platziert.

mitte: Michaela jilg

26.08.2026

Michaela Jilg mit Streckenrekord

Allgäumarathon – 09.08.2026 - Mit einer tollen Leistung bereitete sich Michaela Jilg beim Allgäu Panorama Marathon auf die Herausforderung für den Madrisa Trail in Klosters/Schweiz vor. Als Siebte aller Frauen und Erste der W55 verbesserte sie den Streckenrekord ihrer Altersklasse um rund zehn Minuten.

Dieser Marathonwettbewerb hat zwei Gesichter: Die ersten 18 km sind nur ein Trail mit 1100 Höhenmeter, die restlichen Kilometer verlaufen viel auf asphaltierten Radwegen, die letzten sieben Kilometer führen entlang des Flusses. Neben den Auf- und Abstiegen erschwerte die Temperatur von 33 Grad die Teilnahme, gemildert wurde dies durch die Getränkeversorgung nach jeweils 4 bis 5 Kilometer einschließlich der nötigen Duschen. Michaela Jilg zeigte sich in einer ausgezeichneten Verfassung, nach den vielen Höhenmetern konnte sie bei einer sieben Kilometer langen leichten Abwärtspassage unter 5 Minuten für den Kilometer laufen und dabei etliche Plätze gut machen und erreichte das Ziel nach 4:17:23 Stunden mit der oben genannten Streckenrekordzeit, obwohl sie dabei nicht alles riskierte.

Michaela Jilg: W55-Klassen-Sieg in Klosters 

21.08.2026

Härtetest für Michaela Jilg beim Madrisa-Trail

Klosters - 17.08.2026 - Mit dem Madrisa Trail in Klosters in der Schweiz stellte sich Michaela Jilg vom Team Leidl der TSG 08 Roth wieder einmal einer großen Herausforderung, die sie mit dem vierten Platz aller Frauen und dem Sieg der Wertungsklasse der Damen W55 großartig meisterte.

Hinter diesem starken Erfolg spiegelt sich allerdings nicht die Härte mit körperlichen und mentalen Tiefpunkten wider, die dieser Wettbewerb erforderte, bei den Männern schieden 35 Prozent, bei den Frauen 50 Prozent aus. Für Michaela Jilg endete der Trail nach 7:20:55 Stunden mit einem dicken Knöchel, einem offenen Knie und Schrammen an der Nase nach fünf Stürzen. Im Ziel war sie dennoch dankbar, dass dieser Tag nicht mit noch größeren Verletzungen verlief.

Eigentlich sollte der Wettkampf über 54 km und 4000 Höhenmeter gehen, doch wegen einer Gewittermeldung für den nächsten Tag ab 16.00 Uhr wurde die Route am Abend zuvor verändert und auf 49 km mit 3500 Höhenmetern verkürzt. Da zwei Drittel der Strecke oberhalb der Baumgrenze verlief, wäre ein Gewitter lebensgefährlich gewesen.

Mental und körperlich gut vorbereitet freute sich Michaela Jilg auf das Rennen, doch es kam mit den fünf Stürzen eben anders, ab dem zwölften Kilometer lief sie mit Schmerzen, nach dem dritten Sturz meinte sie, dass es das Ende war, doch man muss im Hochgebirge alleine zur nächsten Verpflegungsstation kommen, so rappelte sie sich wieder auf, begann zu gehen und irgendwann ging es mit joggen wieder weiter. Das Laufen in der prallen Sonne oberhalb der Baumgrenze bei 30 Grad und fehlendes Höhentraining waren die weiteren Herausforderungen, sodass Michaela Jilg froh über die Verkürzung der Strecke war.

Der Start beim 10 km-Lauf

12.08.2026

24. Rother Kirchweihlauf

Roth - 09.08.2026 - Der sportliche Höhepunkt der diesjährigen Rother Kirchweih ging mit dem 24. Rother Kirchweihlauf bei hochsommerlichen Temperaturen über die Bühne.

Mit dem Zuspruch von knapp 300 Teilnehmern konnte der Veranstalter, die Leichtathletikabteilung der TSG 08 Roth, sehr zufrieden sein.

Trotz Urlaubs-/Ferienzeit ist der Kirchweihlauf rund um das Festplatzgelände ein in der Szene längst etablierter Straßenlauf und Bestandteil des Raiffeisen Läufercups.

Der amtlich vermessene und flache Streckenverlauf zieht neben den Breitensportlern auch ambitionierte Läuferinnen und Läufer aus Nah und Fern an,

Für den 10km-Hauptlauf hatten sich mit Elias Kolar (u.a. amtierender Deutscher Meister Mannschaft Halbmarathon und mehrfacher Dt. Meister, vormals für die TSG08 Roth startend) und Peter Santagati (Bestzeit 30:05Min, zuletzt Sieger des Allersberger Kirchweihlaufes) gleich zwei Top-Athleten angekündigt.

Diese wollten nicht nur um den Sieg kämpfen, sondern auch den Streckenrekord aus dem Jahr 2014 (Addisu Tulu – 29.50 Minuten!) unterbieten, eine selbst auf Bundesebene sehr ambitionierte Zielmarke.

Nach der ersten Runde waren beide, zusammen mit Ihrem Pacemaker, noch genau im Zeitplan (Tempo unter 3 Minuten je Kilometer) – aber schon auf der dritten von fünf Runden a 2km mussten beide Athleten den hohen Temperaturen Tribut zollen.

Am Ende, so der spätere Sieger Elias Kolar, bin ich halt etwas weniger langsamer geworden als mein Kontrahent Peter Santagati. Für eine neue Bestzeit muss einfach alles passen, nicht nur das Wetter.

Trotzdem, die Siegerzeit von Kolar (LG Telis Finanz Regensburg) kann sich mit 30:50Min. durchaus sehen lassen – ebenso die Endzeit 31:12 Minuten von Santagati (CD Correayo Spar Tenerife). Dritter wurde mit Abstand Thomas Dahmen (TSV Dinkelsbühl, 35:37 Min.).

Ähnlich spannend war es im 10-Kilometer-Rennen der Frauen:

Die Freundin von Elias Kolar, Luisa Mlinzk (ebenfalls LG Telis Finanz Regensburg) startete erstmals in Roth und hatte am Ende mit 36:31 Minuten die Nase vorn. Zeitplatzierte war die ehem. Dt. Toptriathletin Rebecca Robisch (RRCoaching.de), welche aus dem Marathontraining heraus in guten 37:18 Minuten die Ziellinie überquerte. Rang drei blieb für Ricarda-Sofie Meyer (Team Klinikum Nürnberg), Ihre Endzeit: 38:45 Minuten.

Sieger im 1,2km Kinderlauf war Vincent Gibisch (TT Fitness, 4:25 Minuten), Zweiter Mika Zwanzger (4:31 Min.) und Dritter Lennart Robl (4:46 Minuten).

Bei den Mädchen gab es ff. Zieleinlauf: 1. Helena Stadler (TV Thalmässing, 4:52 Minuten), 2. Laura Dantonella (TSG08 Roth, 5:08Min.) 3. Nele Reinwald (TV21 Büchenbach, 5:09 Min.)

Der Schüler- und Hobbylauf ging über 2km bzw. 4 Kilometer.

Hier gab es bemerkenswerte Endzeiten:

2km-Schülerlauf- männlich:

David Scholze (TSG08 Roth, 6:31Min.)

Maximilian Rudolph (TSG08 Roth, 6:46 Min.)

Michael Brunner (TV48 Schwabach, 7:31 Min.)

2km-Schülerlauf-weiblich:

Hanna Obermeyer (TV Eckersmühlen, 7:43 Min.)

Isabella Klose (TSG08 Roth, 7:58 Min.)

Ariane Günther (TSG08 Roth, 8:33 Min.)

4km-Hobbylauf-männlich:

Alexander Ellert (Team Jesus Christus, 13:47Min.)

David Degen (TSG08 Roth, 14:03 Min.)

Mauro Martin-Ruiz (UDAT Talavera, 14:32 Min.)

4km-Hobbylauf-weiblich:

Ella Martin-Ruiz (UDAT Talavera, 14:46 Min.)

Charlotte Bogner (Team Wiesent-Challenge, 15:54 Min.)

Jacqueline Nun (TSV Katzwang, 16:13 Min.)

Abgerundet wurde das Programm mit dem Bambini-Lauf (bis Jahrgang 2020),

der mit einer Länge von knapp 400m durch den Stadtgarten, rund um das legendäre Datev-Challenge-Zieltor, führte.

Im Ziel gab es für jeden der kleinen Finisher Sachpreise ...

Ergebnisse und Urkundendruck online unter:

Kirchweihlauf - Leichtathletik - Abteilungen - Sportangebot | Turn- und Sportgemeinschaft 08 Roth e.V.

Oder direkt:

SAS - Eventportal // 24. Rother Kirchweihlauf 2026

Alexander Köhn -  1500 Meter Sindelfingen

11.08.2026

Alexander Köhn nahe an der Bestzeit

Sindelfingen – 01.08.2026 – Eine Woche nach seinem erfolgreichen Auftritt beim Kirchweihlauf in Allersberg zeigte sich Alexander Köhn vom Team Leidl der TSG 08 Roth auch im 1500 Meter-Lauf in sehr guter Verfassung. Sein Start bei der Sindelfinger Laufnacht war sein erstes Rennen über diese Distanz seit mehr als vier Jahren. Im Juni 2022 hatte er in Ingolstadt mit 4:06,2 Minuten seine Bestzeit aufgestellt hatte. In Sindelfingen startete der 24-Jährige entsprechend vorsichtig, ehe er in der Schlussphase der 3 ¾ Runden-Distanz noch zulegen konnte und mit 4:05,6 Minuten fast sein früheres Leistungsniveau erreichte.

07.08.2026

Silas Ott und Maximilian Rudolph beim Burgfestlauf vorne

Hilpoltstein - 02.08.2026 - Der Burgfestlauf Hilpoltstein war schon immer ein kräftiger Anziehungspunkt für alle Ausdauerläufer aus dem weiteren Umkreis. Das Team Leidl der TSG 08 Roth war heuer mit sechs Läufern/innen vertreten. Mit drei ersten Plätzen in ihren Altersklassen und einem zweiten Podestrang präsentierten sie dabei die Farben des Teams ganz beachtlich. So gewann im Hauptlauf über 7,6 km Roland Rigotti die Wertung der M50 in 31:31 Minuten, Markus Ewald erreichte als Fünfter der M55 in 43:20 Minuten das Ziel.

Die Jugendlichen starteten zusammen mit den Hobbyläufern über 3,8 km. Gesamtsieger und damit auch MU18-Jugend-Erster war Silas Ott in 13.29 Minuten, dicht gefolgt von seinem Vereinskameraden Maximilian Rudolph als Zweitem aller Jugendlichen und Sieger der MJU16 in 13:36 Minuten. Ebenso erfolgreich zeigte sich Magdalena Penkert als Siegerin der WJU18 in 16:59 Minuten. Den Kinderlauf über 600 Meter meisterte Emma Hauptmann als Achte der Schülerinnen WU8 in 3:13 Minuten.

Vanessa Aberham in Berlin

04.08.2026

Vanessa Aberham: Bestzeit und Vereinsrekord
Simone Tymek-Promm gewinnt W55

Berlin - 01.08.2026 - Berlin war für Vanessa Aberham und Simone Tymek-Promm vom Team Leidl der TSG 08 Roth wieder mal eine Reise wert. Bei der Internationalen Citynight stellten sich die beiden vielseitigen Athletinnen im 5-Km-Rennen in Topform vor. Auf der schnellen Strecke im Zentrum der Bundeshauptstadt ordnete sich Vanessa Aberham nur knapp hinter Spitze ein. Mit 17:25 Minuten stellte sie als Gesamt-Zehnte der insgesamt 2200 Frauen eine neue persönliche Bestzeit auf, die nur wenige Sekunden über ihrer Bahnbestzeit liegt. Damit verbesserte sie den bisherigen Vereinsrekord, gehalten von Margit Wegler, deutlich. Nach längerer Wettkampfpause wartete auch Simone Tymek-Promm mit ausgezeichneten 21:49 Minuten auf, als sie die 103 Konkurrentinnen ihrer Klasse W55 hinter sich ließ.

 

 

Wir danken unserem langjährigen Sponsor Dieter Leidl!