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Bei Crossläufen erfolgreich
Mit dem Crosslauf des TSV Flachslanden fand die Ansbacher Crosslauf-Serie nach knapp zwei Jahren einen Neustart. Bei herbstlichen Bedingungen gingen knapp 100 Läufer/innen an den Start. Mit zwei Siegen in ihren Klassen war auch das Team Leidl der TSG 08 Roth durch Bernd Wolfschläger und Roland Rigotti gut vertreten. Nach überstandener Verletzung zeigte sich Wolfschläger wieder in guter Form und sicherte sich im Hauptlauf über 7700 Meter nach 31:49 Minuten den Sieg in der M30, wobei ein kerniger Anstieg in jeder der sieben Runden viel Kraft kostete. Im Mittelstrecken-Wettbewerb begnügte sich Rigotti dieses Mal mit dem Lauf über 3300 Meter, den er nach 13:53 Minuten als M45-Sieger beendete.
Tags darauf war er schon wieder auf der Mittel- und der Langstrecke beim Crosslauf in Arnstorf(Kreis Rottal-Inn) am Start und sicherte sich zwei Mal den Sieg seiner Altersklasse.
Die Wetterbedingungen waren dabei ideal, doch die 1400 Meter lange Runde hatte es in sich. Auf den ersten Blick „nur“ ein weitgehend flacher Wiesenkurs wurde es beim Einlaufen klar, dass der sehr kurvige Parcours auf dem unebenen Boden mit Sandabschnitten trotzdem kräfteraubend werden konnte.
Auf der Mittelstrecke der Männer über 4200 Meter übernahm Roland Rigotti auf der zweiten von drei Runden die Führung und setzte sich bis ins Ziel noch mit etwa einer halben Minuten Vorsprung sicher ab als Sieger nach 15:45 Minuten des gemeinsamen Feldes von Männern, Frauen und Jugendlichen.
Bis zum Start über die Langstrecke von rund 7000 Meter eine halbe Minute später gab es für Roland Rigotti nur eine kurze Erholungszeit. Nach zähem Beginn lief es besser und er konnte zahlreiche Läufer überholen. Mit dem vierten Gesamtrang und vor allem mit dem Sieg der Klasse M45 in 27:01 Minuten war er mehr als zufrieden.
Stadtlauf Pfaffenhofen
Endlich wieder das typische Stadtlaufflair mit schöner Stimmung im Start- und Zielbereich und entlang der Straßen in der Innenstadt, das bot der Stadtlauf in Pfaffenhofen an der Ilm, und diese Atmosphäre nutzte Roland Rigotti vom Team Leidl der TSG 08 Roth zu einem gelungenen Auftritt. Im Hauptlauf über rund zehn Kilometer, das waren vier Innenstadtrunden von 2,5 Kilometer, erreichte er den 13. Gesamtrang unter genau 300 im Ziel verzeichneten Teilnehmern und wurde damit Zweiter seiner Altersklasse M45 in 36:16 Minuten.
Auf steilen Pfaden im Altmühltal
Eine mittlerweile überregional beliebte Veranstaltung ist der Altmühltrail in Dollnstein über 26 km mit 630 Höhenmeter oder 9 km (230 Höhenmeter).
Mit fünf Teilnehmern war das Team Leidl der TSG 08 Roth auf der kürzeren Distanz vertreten, die dennoch alles beinhaltete, was das Laufen im Gelände mit sich bringen kann. So die alpine Kletterpartie mit 125 Höhenmeter hinauf zum Burgsteinfelsen oder sprichwörtlich über Stock und Stein in den längeren Waldstücken und der sturzgefährdete steile Pfad bergab ins Ziel.
Unter den 67 männlichen im Ziel gelisteten Teilnehmern meisterte Roland Rigotti als Gesamtsechster und Sieger der Klasse M40/45 den anspruchsvollen Trail in 42:34 Minuten, Michael Rubin war Vierter der Klasse M50/55 in 54:27 Minuten. Weitere Podestplätze erzielten Ben Spiegl als Erster der MU16 (1:16:02 Stunden) und Bruder Lino als Zweiter der MU14, der zeitgleich mit Vater Marco Spiegl (20. M40/45) in 1:16:24 Stunden ins Ziel kam.
Susen Kunstmann und Edeltraud Dörr überzeugen in Wemding
Durch Susen Kunstmann und Edeltraud Dörr war das Team Leidl der TSG 08 Roth beim traditionellen Märchenwald-Lauf in Wemding bestens vertreten.
Bei besten Laufbedingungen legten die beiden bewährten Seniorinnen die teils asphaltierte Strecke rund um Wemding über 10 Kilometer in beachtlichen Zeiten zurück. Susen Kunstmann eroberte mit flotten 42:46 Minuten als Gesamt-Zweite und W35-Erste einen tollen Podestplatz, wobei sie nur einer weit jüngeren Konkurrentin den Vortritt lassen musste. Obwohl älteste aller Frauen ließ Edeltraud Dörr mit 53:39 Minuten als W70-Siegerin auf einem Mittelfeldplatz sogar die Hälfte des Frauenfeldes hinter sich.
Trainingszeiten Ausfälle
Bei Claudia Wellert im Kindertraining entfallen die Trainingszeiten am 11.11. und am 23.12.2021. Bitte vormerken!
Bayerische Berglaufmeisterschaften
Das war ein feiner und nicht erwarteter Erfolg von dem für das Team Leidl der TSG 08 Roth startenden Roland Rigotti: Bei den bayerischen Berglaufmeisterschaften erzielte der Vielfachstarter den zweiten Rang und damit den Vizetitel in seiner Altersklasse M45.
Gestartet wurde am Sportplatz in Zenting im Landkreis Freyung-Grafenau, wo es die ersten 1,5 Kilometer zunächst noch relativ flach durch die Ortschaft ging. Dann wurde es anstrengend, 550 Höhenmeter galt es zu überwinden, hinauf zum Gipfel des Brotjacklriegl auf 1011 Meter Meereshöhe. Auf der 7,2 Kilometer langen Strecke wechselte ständig der Untergrund und mit drei steilen Rampen auch die Neigung des Geländes. Nach etwa drei Kilometer hatte Roland Rigotti seinen Rhythmus gefunden und machte etliche Plätze gut, die letzten tausend Meter auf steinigem Pfad erforderten nochmals große Aufmerksamkeit und bei ihm war die Freude groß, als hinter der letzten Kurve das Ziel unterhalb des Aussichtsturms nach 42:42 Minuten und dem 28.Gesamtplatz auftauchte.
Simone Promm: Jahresbestzeit in Ulm
Mit einer starken Leistung überraschte Simone Promm vom Team Leidl der TSG 08 Roth bei der 17. Auflage des Einstein Marathons in Ulm. Unter den insgesamt 625 Läuferinnen des integrierten Halbmarathons lief die in der W45 startende Rother Athletin nicht weit hinter den besten Frauen bereits als 33. und ins Ziel. Mit 1:36:30 Stunden unterbot sie sogar ihre Vorjahrszeit und verfehlte mit Rang vier in ihrer Klasse das Siegerpodest nur äußerst knapp.
Susen Kunstmann und Edeltraud Dörr in Erlangen erfolgreich
Mit knapp 600 Teilnehmern fand der 34. Arcadenlauf des TV 48 Erlangen trotz Corona regen Zuspruch aus dem gesamten nordbayerischen Raum. Vom Team Leidl der TSG 08 Roth standen mit Edeltraud Dörr und Susen Kunstmann auch zwei erfahrene Läuferinnen am Start des 10 Kilometer-Hauptlaufs durch die Mönau und entlang des Main-Donau-Kanals. Unter den insgesamt 112 Läuferinnen überzeugten beide, denn sowohl Kunstmann/W35 als Gesamt-Achte mit 44:38 Minuten als auch Dörr/W70 mit 54:15 Minuten gewannen ihre Altersklassenwertungen; Dörr ließ dabei als älteste Läuferin noch den Großteil des Frauenfeldes hinter sich.
Hermann übergibt auf Paul
Vergleich der mittelfränkischen Kreise in der U14 und U16
Am Samstag den 02.10. kämpften die sechs Leichtathletik-Kreise von Mittelfranken in Eckental bei schönstem Wetter um den Sieg in der Mannschaftswertung der U14 und U16. Die Mannschaft des Kreises Rot-Weißenburg bestand zu großen Teilen aus Sportlern und Sportlerinnen des Teams Leidl in der TSG 08 Roth.
Einen überraschenden Sieg feierte unser Hermann Langenberger. Er gewann die 100m der U16 in sehr guten 12,45s. Zweite Plätze erreichten Anna-Lena Jank über 100m in 13,33 s und Elias Kolar im 800m-Lauf in 2:18,60 min. Elisabeth Heyne wurde dritte im Weitsprung der U14 mit 3,94m. Auch die jüngeren Jahrgänge kämpften um jeden Punkt und trugen zum guten Gesamtergebnis bei. Der Kreis Roth-Weißenburg erreichte den dritten Platz knapp hinter dem Kreis Ansbach und dem Seriensieger Kreis Nürnberg-Fürth-Schwabach.
Die weiteren Ergebnisse: Langenberger: Weitsprung 4,80m; Heyne: Hochsprung 1,20m; Jank; Speerwurf 24,94m, Katharina Lorenz: Ball 23,50m, 800m 2:58,12 min, Zoe Bott 75m 11,62s, Weit 2,99m, Nele Müller Weit 4,26m, Kugel 7,65m;
Vergleich der Bayerischen Bezirke bei der M/W14
Am 18.09. fand in Landshut ein Wettkampf zwischen den Bezirksmannschaften der 14-jährigen in Bayern statt. Für Mittelfranken waren auch drei Mädchen des Teams Leidl der TSG 08 Roth dabei. Über 100m ging Anna-Lena Jank ins Rennen und erzielte mit neuer Bestzeit von 13,23 s den 4. Platz. Svea Krogmeier konnte sich auch bei den älteren Mädchen behaupten und erreichte über 800m in 2:32,0 min den 5. Platz. Nele Müller sicherte in den für sie ungewohnten Disziplinen Kugelstoß und Diskuswurf der Mannschaft wichtige Punkte, so dass der Bezirk Mittelfranken insgesamt den dritten Platz unter sechs Bezirken erreichte.
Rigotti Sechster der Deutschen Berglaufmeisterschaften
In Läuferkreisen dürfte der Rother Vielstarter Roland Rigotti bayernweit ein Begriff sein. Kaum fassbare 1700 Wettkämpfe hat der unverwüstliche Langstreckenläufer vom Team Leidl der TSG 08 Roth in den vergangenen 29 Jahren bestritten und dürfte damit auch weltweit zu den aktivsten Leichtathleten zählen. Nach unzähligen Siegen und schönen Erfolgen schaffte der 46-jährige im Altmühltal lebende Mörnsheimer nunmehr mit dem sechsten Platz bei den Deutschen Berglauf-Meisterschaften seine beste Platzierung auf nationaler Ebene. In Bad Kohlgrub bei Murnau zeigte sich Rigotti auf die Minute topfit und errang beim Hörnle-Berglauf über 7 Kilometer und 639 Höhenmetern im Feld der 15 Starter in der Klasse M45 nach hartem Kampf mit 39:55 Minuten den verdienten Podestplatz. Nach dem Start in Bad Kohlgrub und dem ersten Straßenabschnitt ging es über Forstwege in etliche Steilabschnitte, an denen Rigotti unter den insgesamt 180 Startern seine Berglauffähigkeiten ausspielen konnte und gegen die meist jungen Konkurrenten als 78. gut mithalten konnte.
Kreismeisterschaften 2021 in Wendelstein
Das Team Leidl im TSG 08 Roth war mit 9 Kindern und Jugendlichen angetreten und erzielte insgesamt 9 Titel.
Aus bekannten Gründen wurde die Kreismeisterschaft des Kreises Roth/Weißenburg erst spät im Jahr ausgetragen. Diese Tatsache, der Schwund an Aktiven insgesamt, vor allem ab dem Alter von 13 Jahren und der am gleichen Tag ausgetragene Bezirksvergleich wirkten sich auf die Teilnehmerzahlen aus, so dass in manchen Disziplinen leider nur wenige Starter*innen antraten.
Der 10jährige David Scholze allein holte drei Titel mit beachtlichen Leistungen über 50m, 800m und im Weitsprung. Elisabeth Heyne gewann drei Mal, hatte aber keine Konkurrenz in ihrer Klasse M13. Ihre beste Leistung erzielte sie im Hochsprung mit 1,31m. Zoe Bott gewann zweimal, im Sprint und Weitsprung in der W12. Eine neue persönliche Bestzeit lief Paula Mödl über 800m in 2:29,43 und gewann damit in der Klasse U20.
Die Ergebnisse:
David Scholze M10 8,30s, 2:48,08min, 3,73m
Leonard Jank M10 8,77s, 3:03,43min, 3,38m
Philipp Pöschl M11 8,69s, 3:01,09min, 3,72m
Hermann Langenberger M15 12,96s, 5,13m
Ella Wild W10 9,10s, 3,20m
Laura Biefel W10 9,11s, 3,24m
Zoe Bott W12 11,53s, 3,53m
Elisabeth Heyne W13 11,32s, 3,86m, 1,31m
Paula Mödl U20 2:29,43min

Garmisch-Partenkirchen - 07.09.2024 - Schon wenige Wochen nach ihrem starken Erfolg als Siegerin beim Summit Skyrun in Saalbach-Hinterglemm fand Michaela Jilg in ihrem Spezialgebiet als Trail-Läuferin eine weitere Herausforderung beim RUN2-Transalpin, ein Teilwettbewerb im Rahmen einer siebentägigen Alpenüberquerung. Dabei galt es in einem Zweier-Team in zwei Tagen auf Trails über 74 Kilometer und 4.300 Meter Auf-und Abstieg vom Start in Garmisch-Partenkirchen das Ziel in Imst zu erreichen. Trotz Magenproblemen und zwei Stürzen am ersten Tag bei ihrer Teamkollegin Nicole Karner aus dem Steigerwald, mit der Michaela Jilg vom Team Leidl der TSG 08 Roth schon mehrmals Teamwettbewerbe erfolgreich absolvierte, gelang dem Duo dennoch ein dritter Platz unter 25 Damenteams und dem 20. Rang aller insgesamt 112 Teams, die es in die Wertung schafften, wobei die Partner bei den Zeitmessungen innerhalb von zwei Minuten beieinander liegen mussten.
Nach dem Start in der Fußgängerzone in Garmisch-Partenkirchen ging es zunächst 8 km auf dem Radweg Richtung Eibsee, wo der Trail begann, hoch zur Gamsalm, wo schon 1850 Höhenmeter hinter den Teilnehmern lagen, wieder hinab zur Talstation Ehrwald. Im weiteren Verlauf musste an zwei Klettersteigen wegen Steinschlaggefahr verpflichtend ein Helm aufgesetzt werden, ansonsten erfolgte eine Disqualifikation, ebenso wie das Verlassen des Pfades. Der höchste Punkt des Tages lag mit 2.265 Meter auf der Gründsteinscharte, ehe das Team nach 43,5 km und 2.500 Meter Auf- und 2.350 Meter Abstieg in 7:30 Stunden als vierte Damenmannschaft das Ziel in Nassereith erreichte.
Nach dem schwierigen ersten Tag mit Zeitverlusten, wo Michaela Jilg ihre Teamkollegin den letzten Kilometer ins Ziel ziehen musste, verlief der zweite Tag von Nassereith nach Imst mit 31 km für die Beiden wesentlich besser. Hierbei mussten 1.770 Meter Höhenmeter überwunden werden und der höchste Punkt lag auf 2.270 Meter auf dem Ostgipfel des Tschirgant. Nach insgesamt 1.840 Meter Abstieg konnten sich Michaela Jilg und Nicole Karner auf den dritten Platz der Damenwertung vorarbeiten und den Zieleinlauf mit viel Applaus in Imst genießen.

Wir danken unserem langjährigen Sponsor Dieter Leidl!
Michaela Jilg erneut mit Extremberglauf
Garmisch-Partenkirchen - 07.09.2024 - Schon wenige Wochen nach ihrem starken Erfolg als Siegerin beim Summit Skyrun in Saalbach-Hinterglemm fand Michaela Jilg in ihrem Spezialgebiet als Trail-Läuferin eine weitere Herausforderung beim RUN2-Transalpin, ein Teilwettbewerb im Rahmen einer siebentägigen Alpenüberquerung. Dabei galt es in einem Zweier-Team in zwei Tagen auf Trails über 74 Kilometer und 4.300 Meter Auf-und Abstieg vom Start in Garmisch-Partenkirchen das Ziel in Imst zu erreichen. Trotz Magenproblemen und zwei Stürzen am ersten Tag bei ihrer Teamkollegin Nicole Karner aus dem Steigerwald, mit der Michaela Jilg vom Team Leidl der TSG 08 Roth schon mehrmals Teamwettbewerbe erfolgreich absolvierte, gelang dem Duo dennoch ein dritter Platz unter 25 Damenteams und dem 20. Rang aller insgesamt 112 Teams, die es in die Wertung schafften, wobei die Partner bei den Zeitmessungen innerhalb von zwei Minuten beieinander liegen mussten.
Nach dem Start in der Fußgängerzone in Garmisch-Partenkirchen ging es zunächst 8 km auf dem Radweg Richtung Eibsee, wo der Trail begann, hoch zur Gamsalm, wo schon 1850 Höhenmeter hinter den Teilnehmern lagen, wieder hinab zur Talstation Ehrwald. Im weiteren Verlauf musste an zwei Klettersteigen wegen Steinschlaggefahr verpflichtend ein Helm aufgesetzt werden, ansonsten erfolgte eine Disqualifikation, ebenso wie das Verlassen des Pfades. Der höchste Punkt des Tages lag mit 2.265 Meter auf der Gründsteinscharte, ehe das Team nach 43,5 km und 2.500 Meter Auf- und 2.350 Meter Abstieg in 7:30 Stunden als vierte Damenmannschaft das Ziel in Nassereith erreichte.
Nach dem schwierigen ersten Tag mit Zeitverlusten, wo Michaela Jilg ihre Teamkollegin den letzten Kilometer ins Ziel ziehen musste, verlief der zweite Tag von Nassereith nach Imst mit 31 km für die Beiden wesentlich besser. Hierbei mussten 1.770 Meter Höhenmeter überwunden werden und der höchste Punkt lag auf 2.270 Meter auf dem Ostgipfel des Tschirgant. Nach insgesamt 1.840 Meter Abstieg konnten sich Michaela Jilg und Nicole Karner auf den dritten Platz der Damenwertung vorarbeiten und den Zieleinlauf mit viel Applaus in Imst genießen.
